Sonntag, August 28

es gibt morgende, an denen bin ich froh, kein französisch sprechen/verstehen zu können.

sobald es sich um's essen dreht, behaupten franzosen recht zügig, sie seien auf diesem gebiet einsame weltspitze (essen, wie...). doch einem triumvirat aus herz, lunge, niere kann ich beim besten willen rein gar nichts abgewinnen.

zum frühstück nun machte ich mich über ein kleines orangenes töpfchen her, welches mir meine eltern letzten herbst aus frankreich mitgebracht haben.
und ich bin sehr froh, nicht zu wissen was drin ist, da es ganz vorzüglich auf warmen toast schmeckt.

das ohr (im weitesten sinne) isst eben auch mit.

edit: nach eingehender befragung eines online-übersetzungsdingens handelt es sich bei dem verspeisten um entenlebergematschtes. ja....