i don't blame you
wieso ist es eigentlich eigenartig, einen menschen falsch eingeschätzt zu haben?
ist man erstaunt über die scheinbare wandlung der person oder erschrocken über die unzulänglichkeit der eigenen menschenkenntnis?
dabei gilt es natürlich zwei fälle zu unterscheiden:
a) die person ist doch nicht so übel wie zu erst angenommen. ein schöner vorgang. sollte man den menschen auch ruhig sagen, keine scham! manchmal gucken sie etwas verdutzt, wenn ich ihnen sage "zu erst dachte ich, du bist ein trottel - aber im grunde bist du ganz in ordnung".
b) wir ahnen es schon: dieser fall gefällt uns nicht so dolle und führt direkt zu obiger frage... immer eine herbe enttäuschung, egal wie man es dreht oder wendet.








